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Masterstudium Biomedical Engineering (E)

Inhalt und Schwerpunkt des Studiums:

Die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiums an der Technischen Universität Wien verfügen in ausreichendem Maße über grundlegende Kenntnisse in allen Teilbereichen der Technik, welche unerlässlich für das zukünftige Berufsfeld sind. Kompetenzen im Aufbau der Biomedizinischen Technik und die Zusammenhänge zwischen deren Teilgebieten, sowie die dafür zugrunde liegenden theoretischen Grundlagen und Modellvorstellungen, werden im Laufe des Studiums sicher gestellt. Ziel ist es, sowohl biomedizinische Problemstellungen gründlich zu analysieren und dafür geeignete Lösungsvorschläge zu entwickeln, als auch die Zuverlässigkeit von Daten zu prüfen, die anhand experimenteller Untersuchungen und Modellrechnungen entstehen. Daraus ergeben sich Tätigkeitsbereiche in der Grundlagen- und angewandten Forschung, der Entwicklung neuer technischer Lösungen in Biologie und Medizin oder im biologisch-medizinisch-ingenieurwissenschaftlichen Bereich. Eine Schwerpunktbildung ist in den Bereichen Biomaterials & Biomechanics, Biomedical Instrumentation & Signals, Mathematical & Computational Biology oder Medical Physics & Imaging selbst zu wählen und auszuführen. Die Unterrichtssprache ist vorwiegend Englisch.

Hochschule:
Technische Universität Wien
Studienrichtungsgruppe:
Medizin/Gesundheit, Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften
Studium:
Biomedical Engineering (E)
Typ:
Masterstudium
Akad. Grad:
Diplomingenieur/in, Dipl.-Ing.
Studiendauer:
4 Semester / 120 ECTS*

Weitere Informationen:

Unterrichtssprachen:
Englisch
Kosten:
ÖH Beitrag: EUR 19,20
Studienbeitrag siehe Detailinfos
Auslandsaufenthalt:
Nicht vorgeschrieben
Typ der Hochschule:
Universität
Ort:
Wien
Studienplan:
veröffentlicht im:
MBl. 2014/15, Stk. 13 (Nr. 141), i.d.F. MBl. 2015/16, Stk. 6 (Nr. 75)

Definition der Studienrichtung

Das Studium Biomedical Engineering soll die Absolventinnen und Absolventen befähigen, an der Schnittstelle zwischen Technik, Medizin und Biologie tätig zu werden. Daraus ergibt sich ein breitgefächerter Tätigkeitsbereich im Gesundheitswesen, der medizinischen Forschung als auch in der Krankenhaustechnik.

Prüfungen

Die abschließende Diplomprüfung ist eine kommissionelle Prüfung. Sie ist eine Übersichtsprüfung, in der eher auf Zusammenhänge als auf Detailkenntnisse einzugehen ist. Zusätzlich ist eine Diplomarbeit vorzulegen, diese umfasst eine wissenschaftliche Arbeit mit integriertem Projektmanagement und zugehöriger Dokumentation. Sie kann in englischer Sprache bzw. im Einvernehmen mit der Betreuerin oder dem Betreuer und dem Studienrechtlichen Organ in einer anderen Fremdsprache abgefasst werden.

Eignungsprüfungen

nein

Zusatzprüfungen

Keine