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Bachelorstudium Lebensmittel- und Biotechnologie

Inhalt und Schwerpunkt des Studiums:

Das Studium „Lebensmittel- und Biotechnologie“ an der Universität für Bodenkultur Wien ist breit gefächert und verbindet auf einzigartige Weise naturwissenschaftliche Inhalte (Biologie, Chemie) mit (Verfahrens-)Technik und wirtschaftlichen Kompetenzen. Die praktische Anwendung von Studieninhalten hat dabei einen hohen Stellenwert – Vorlesungen werden durch Laborübungen ergänzt. Dieser interdisziplinäre Zugang des Studiums ermöglicht eine ganzheitliche Betrachtung von Problemstellungen und schafft Verantwortungsbewusstsein für den nachhaltigen Einsatz von Ressourcen. Die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten befähigen Absolventinnen und Absolventen dazu, biotechnologische oder lebensmitteltechnologische Prozesse zu planen, durchzuführen und zu verbessern, sowie zu analysieren und zu überwachen. Die technische und umfassende Ausrichtung des Studiums Lebensmittel- und Biotechnologie unterscheidet es von themenverwandten, aber nur Teilaspekte lehrenden Studien der Biologie, der Ernährungswissenschaften oder diverser FH-Lehrgänge.

Hochschule:
Universität für Bodenkultur Wien
Studienrichtungsgruppe:
Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften
Studium:
Lebensmittel- und Biotechnologie
Typ:
Bachelorstudium
Akad. Grad:
Bachelor of Science, BSc
Studiendauer:
6 Semester / 180 ECTS*

Weitere Informationen:

Unterrichtssprachen:
Deutsch
Kosten:
ÖH Beitrag: EUR 21,20
Studienbeitrag siehe Detailinfos
Auslandsaufenthalt:
Nicht vorgeschrieben
Typ der Hochschule:
Universität
Ort:
Wien
Studienplan:
veröffentlicht im:
MBl. 2019/20, Stk. 17 (Nr. 252)

Definition der Studienrichtung

Das Studiim ist nach einem „3-Säulen-Prinzip“ aufgebaut, das Naturwissenschaften, Technik, und Sozioökonomie vereint. Das Bachelorstudium Lebensmittel- und Biotechnologie verbindet auf einzigartige Weise naturwissenschaftliche Inhalte (Biologie, Chemie, Physik) mit der (Verfahrens-)Technik, sowie wirtschaftlichem und rechtlichem Know-How. Die praktische Anwendung von Studieninhalten hat dabei einen hohen Stellenwert – so werden Vorlesungen und Seminare durch umfassende Laborübungen ergänzt und während eines vierwöchigen Praktikums wird das erworbene Wissen in der Praxis erproben. Im Laufe des Studiums werden umfassende Kenntnisse in der Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln erworben. Man lernt, wie verschiedenste biotechnologische Produkte wie Enzyme, Medikamente oder Biotreibstoff hergestellt werden und eignet sich zudem Kompetenzen in den Bereichen Management und Recht an.

Prüfungen

Im Verlauf des Bachelorstudiums ist eine Pflichtpraxis in einschlägigen Industriebetrieben oder in außeruniversitären Forschungs-, Prüf- und Untersuchungsanstalten im Ausmaß von insgesamt 4 Wochen nachweislich zu absolvieren. Zum Erringen des Bachelorgrads sind zwei Arbeiten im Rahmen von Lehrveranstaltungen zu verfassen. Eine davon im Bachelorseminar, die zweite nimmt die Form eines Arbeitsprotokolls an, das wahlweise aus einer der folgenden Lehrveranstaltungen stammt: „Angewandte Mikrobiologie Übungen I“, „Biochemie Übungen“, „Molekularbiologie Übungen“, „Qualitätsmanagement Übungen“, „Verfahrenstechnisches Praktikum“.

Eignungsprüfungen

Das Aufnahmeverfahren besteht aus einem Online-Self-Assessment und einem schriftlichen Aufnahmetest. Das Online-Self-Assessment kann selbstständig durchgeführt werden und wird nicht benotet. Es soll dir helfen zu entscheiden, ob „Lebensmittel- und Biotechnologie“ zur dir passt. Der schriftliche Aufnahmetest tritt erst dann in Kraft, wenn sich mehr als 240 Bewerberinnen und Bewerber anmelden – geprüft werden Kompetenzen in studienrelevanten Bereichen. Ein Skript zur Vorbereitung wird zur Verfügung gestellt.

Zusatzprüfungen

Keine